Depressive Störungen

 

Fühlen Sie sich mutlos, traurig, hoffnungslos, von ihren Gefühlen abgeschnitten, schlafen schlecht, essen zu viel oder zu wenig und sind weniger belastbar als früher?

Diese Symptome können auf eine depressive Störung hindeuten. Wir erstellen gemeinsam einen Therapieplan und formulieren Therapieziele.

Eine Vielzahl von Behandlungsmethoden stehen zur Auswahl und können kombiniert werden wie die Aufarbeitung von belastenden Erfahrungen in der Lebensgeschichte,  die Arbeit mit inneren Bildern (Imaginationen), Rollenspiele,  Finden der eigenen Ressourcen und das Erarbeiten von neuen Lebenszielen.

 


 Ängste, Phobien, Panikattacken


Leiden Sie unter starken Angstgefühlen, sind reizbar und überempfindlich?

Sind sie manchmal überflutet von Angst ohne eine Ursache dafür zu kennen oder haben Sie Angst vor spezifischen Dingen oder Situationen?

Sind sie angespannt und haben Schwierigkeiten sich zu entspannen?

Nehmen die Angstgefühle in letzter Zeit zu und befürchten Sie, diese nicht mehr alleine überwinden zu können? Ziehen Sie sich eher zurück und versuchen die Angst mit Beruhigungsmitteln oder Alkohol zu dämpfen?

Dann liegt möglicherweise eine Angststörung oder phobische Störung vor.  Diese ist mit einer geigneten Psychotherapie gut behandelbar.


Traumatherapie

 

Haben Sie extrem belastende Erfahrungen hinter sich oder machen diese gerade durch?

Eine Erfahrung wie z.B. die Trennung vom Partner, eine Scheidung, Mobbing am Arbeitsplatz, der Tod eines Familienmitglieds oder Freundes, sexueller Missbrauch, Folter, Überfälle, Kriegshandlungen, Vergewaltigung  können nach einer Zeit der relativen Symptomfreiheit zu Schlafstörungen, vegetativen Erregungszuständen, Schreckhaftigkeit, Flash-Backs (wiederholtes Erleben der traumatischen Situation), einem Gefühl des Betäubtseins, zu Angst, Panik und Albträumen führen.

Im Vordergrund der Therapie steht anfangs die Stabilisierung und das Schaffen eines "Sicheren Inneren Raumes". Danach können mit Methoden wie EMDR, einer Technik die wie im REM-Schlaf mit schnellen Augenbewegungen arbeitet, die belastenden Erlebnisse durchgearbeitet werden und psychische Erleichterung geschaffen werden. Auch heilende innere Bilder werden bei dieser Therapie eingesetzt.


 Chronische Schmerzen

 

Haben Sie einen schweren Unfall erlebt oder eine Operation und sind die Schmerzen geblieben? 

Gemeinsam erarbeiten wir einen Therapieplan und  die Umsetzung dieses Planes in Ihrem Leben.

Die Therapie zielt darauf hin ab, mit den belastenden Schmerzen zu leben und trotzdem Lebensqualität zu haben!

Bei chronischen Schmerzen ist es wichtig, darüber Bescheid zu wissen, was sich im Körper und ganz speziell dabei im Gehirn abspielt. Anhand von Modellen und Bildern erarbeiten wir ein Verständnis dieser Abläufe.

In der Therapie lernen Sie auch ein Entspannungsverfahren  wie Progressive Muskelrelaxation

nach Jacobson (PMR), Autogenes Training oder geführte Imaginationen (heilende innere Bilder), die Sie zuhause weiterüben werden.

Wichtig ist es, zu lernen, Pausen einzulegen bei allen Tätigkeiten und neue Erfahrungen langsam aufzu bauen, was mit Tagesplänen und den speziellen Therapieplänen des "Pacings" erreicht werden kann.

Insgesamt zielt die "Spezielle Schmerzpsychotherapie" daraufh hin ab, dass Sie selbst zu einem Manager Ihrer Schmerzen werden!

 

 

  Mobbing, Probleme am Arbeitsplatz, Burn-out-Syndrom

Fühlen Sie sich zunehmend von ihrer Arbeit ausgelaugt, glauben Sie, das Arbeitspensum nicht mehr erfüllen zu können, ziehen keine Lebensfreude mehr aus ihrer Arbeit oder werden von Kollegen und/oder Vorgesetzten übergangen und aus dem Team ausgeschlossen?

Dann liegt möglicherweise Mobbing vor und es besteht die Gefahr, dass Sie in ein Burn-out (Zustand völliger Erschöpfung) geraten.

Ein rechtzeitiges Erkennen dieser Situation und Gegensteuern ist wichtig. Wir erstellen gemeinsam eine Analyse der belastenden Situation und erarbeiten Lösungen, z. B. klärende Gespräche, eine Auszeit, Aufenthalt in einer Reha-Klinik oder auch ein Wechsel des Arbeitsplatzes.